Unser USP:

über 160 Mitglieder und ein starkes Netzwerk

Lovebrands sind Mitglieder des SWA

Der SWA im Dialog mit dem Werbemarkt

Alle Werbeauftraggeber sind uns willkommen

Mehr ROI mit einer SWA-Mitgliedschaft

Willkommen im Schweizer Werbemarkt

Spitzentreffen im Schweizer Werbemarkt

Auf Knopfdruck über 250 TV-Sender

 
 

Unser USP:

über 160 Mitglieder und ein starkes Netzwerk

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Lovebrands sind Mitglieder des SWA

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Der SWA im Dialog mit dem Werbemarkt

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Alle Werbeauftraggeber sind uns willkommen

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Mehr ROI mit einer SWA-Mitgliedschaft

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Willkommen im Schweizer Werbemarkt

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Spitzentreffen im Schweizer Werbemarkt

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Auf Knopfdruck über 250 TV-Sender

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Unsere Mitglieder und ihre Marken

 
 

Aktuelles

«Creativity is King» das SWA-Jahresmeeting 2015: ein erster Rückblick... 

333 Gäste durfte Roger Harlacher – an der GV kurz vor dem Anlass zu seiner dritten Amtsperiode wiedergewählter Präsident des SWA – begrüssen. Ein neuer Besucherrekord zum 65. Jubiläum des Verbandes, der inzwischen 162 Mitglieder zählt.

Nachdem sich der SWA in den vergangenen Jahren aus guten Gründen mit der im Umbruch befindlichen Medienlandschaft und dem Kampf der Auftraggeber um brauchbare Zahlen zu den neuen Medien sowie deren Return on Investment befasst hat, ging es diesmal um die Werbebotschaft selbst. Denn die beste Mediaforschung taugt nichts, wenn die Botschaft den Konsumenten nicht interessiert.

Dazu Roger Harlacher: «Nur kreative Ideen und pfiffige Mediakonzepte erreichen heute unsere verwöhnten Zielgruppen. Ist das wirklich so oder gibt es banale Konzepte die jahrelang funktionieren? Und wie kreativ und effektiv ist ihre Kommunikation?»

Amir Kassaei, Chef Creative Director, DDB Worldwide erklärte zu Anfang seines Referates über «Brand and Influence» dass «digital» kein Medium ist, sondern eine Plattform – ebenso wie Facebook und die übrige Social Media – und dass es längst nicht mehr auf Reichweite ankommt, sondern auf Relevanz. Die Entwicklung der digitalen Kommunikation verläuft in 3 Stufen: 1. Computer zu Computer, 2. Vom Computer zu Menschen und 3. bis zur totalen Vernetzung von allen und allem – was den Wissensvorsprung von Unternehmen gegenüber ihren aufgeklärten Kunden irrelevant macht und nerviger Werbung 90% Streuverlust beschert. Creativity, Humanity, + Technology = Influence ist die Lösung. Die Aussage, dass ein Unternehmen gut ist, interessiert nur dann, wenn es sichtbar auch Gutes tut.

Tina Beuchler, Vorsitzende des OWM sowie Digital & Media Director bei Nestlé Deutschland AG, zeigte anhand der Werbung für Felix Katzenfutter, wie sich mit Hilfe elektronischer Verfolgungsgeräte neue Erkenntnisse über das Verhalten von Katzen im Freien gewinnen lassen, die dem Katzenbesitzer echten Nutzen bringen. OWM ist die deutsche Schwesterorganisation des SWA und sieht sich als Vordenker, Vorreiter und Vernetzer der werbetreibenden Unternehmen im Markt. Die Probleme und Herausforderungen sind im viel grösseren deutschen Markt sehr ähnlich wie in der Schweiz: Man will eine Plattform zur Messung der Werbewirksamkeit installieren, kämpft für mehr Transparenz bei den Agenturabrechnungen und kennt die Probleme der Leistungsmessung der stark gestiegenen Online Werbung nur zu gut.

Jochen Lenhard, Geschäftsführer Mediaplus Gruppe Deutschland, sprach über die 800'000 Marken in Deutschland und wie vergleichsweise wenige Botschaften wirklich im überforderten Gehirn der Menschen haften bleiben. Eine Möglichkeit zur Erhöhung der Aufmerksamkeit sieht er in der Schaffung neuer Werbung in der Kombination von digitalen und analogen Werbemitteln – und anhand der Spuren, die der User im Netz hinterlässt. «Die richtige Botschaft am richtigen Ort, zur richtigen Zeit für die richtige Zielgruppe.» Er belegte dies mit Beispielen von ZDF und Adidas sowie der überaus erfolgreichen Kampagne für den BMW i8 mit einer Google Glass Brille.

Es folgte ein Roundtable-Gespräch der drei Referenten gemeinsam mit Wolfgang Frick,Geschäftsleiter Marketing und Sortimentsmanagement der SPAR Gruppe – moderiert von Patrik Müller, Chefredaktor der «Schweiz am Sonntag». Einige der Statements von Wolfgang Frick waren druckreif, wenn auch nicht sehr schmeichelhaft für die Agenturen:«Man kauft oft von den Agenturen die eigenen Ideen des Unternehmens zurück.» Oder: «Reichweite ist ein weiter Weg, um reich zu werden.» Und der Agenturboss Amir Kassaei
schloss mit der Erkenntnis: «Die Agenturen haben in den letzten 30 Jahren an Ansehen als gleichberechtigte Partner der Unternehmen verloren. Und sie sind selbst daran schuld.» Frau Beuchler: «Jeder Kunde hat die Agentur, die er verdient».

Eine Kabarettnummer über den TV-Spot Klassiker «Fischer Bettwaren» von Roger Wicki leitete federleicht zum Apéro riche über.

Weitere Infos zu den Präsentationen und eine Fotogalerie folgen. 

Neuer «Code of Conduct» für das Schweizer Media-Geschäft

Der Schweizer Werbe-Auftraggeberverband (SWA) lanciert Verhaltensrichtlinien für das Schweizer Media-Geschäft. Der Code of Conduct hat das Ziel eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Werbeauftraggebern, Mediaagenturen und Medien bzw. deren Vermarktern zu ermöglichen. Im Schweizer Werbemarkt gab es bereits verschiedene Grundsätze, Musterverträge und Empfehlungen. Mit dem neuen Code of Conduct empfiehlt der SWA den Parteien welches Verhalten von den Auftraggebern am Werbemarkt gewünscht ist. Eine ähnliche Verhaltensempfehlung ist bereits vor mehreren Jahren in Deutschland lanciert worden. Nun hat auch die Schweiz einen Code of Conduct für das Media-Geschäft.

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Rückblick auf die TV-Prognosen 2014:
leichte Besserung und teilweise mehr Leistung als erwartet!

Bei vielen TV-Sendern hat sich die Situation im Vergleich zum ersten Halbjahr 2014 massiv geändert. Die Entwicklung ist fast ins Gegenteil gekippt, so liegen teilweise die Effektivwerte deutlich über den Prognosewerten.

An und für sich eine gute Sache. Dabei kann jedoch sowohl zu viel Werbedruck wie zu wenig Werbedruck nicht im Interesse des Werbeauftraggeber sein! Der SWA fordert möglichst realistische TV-Prognosen und wird diese weiterhin beobachten.

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MACH Leserentwicklung 2000-2014 von Mediaschneider

Neue Leserschaftszahlen - mit teilweise starken Veränderungen

Noch nie haben sich die Reichweiten von Schweizer Print Publikationen innert Jahresfrist so stark verändert. Die neuen Zahlen zeigen bei wichtigen Publikationen einen markanten Leserschwund. Dazu ist zu bemerken, dass sich die ausgewiesenen Zahlen nur auf die gedruckten Ausgaben beziehen und die digitale Verbreitung resp. die E-Papers Nutzung nicht erfasst wurden.
Urs Schneider (Mediaschneider AG) verfolgt die Leserentwicklung seit vielen Jahren und hat uns erneut seine Grafiken ausgewählter Titel zur Verfügung gestellt:

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TV-Leistungswerte im 1. Halbjahr 2014:
noch immer suboptimal!

Der Artikel von Monica Jäggi und Roland Ehrler in M+K

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Global News

WFA Guide to Programmatic Media

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"State of the Union” address for Global Marketer Conference 2014, Sydney

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First Annual Report of EDAA (European Interactive Digital Advertising Alliance) 2013

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Mehr Aktuelles

Media Focus Semesterrapport 2014

Gemäss den Einschätzungen des Expertengremiums liegt der Anteil der Onlinewerbung am Gesamtmarkt bereits bei 12% - Tendenz steigend.

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Werbeaufwand Schweiz 2013:
erneut starker Rückgang der Presse

Nachstehend finden Sie die aktuellen Netto-Zahlen der Stiftung für Werbestatistik. Einmal mehr verliert die Presse Marktanteile zu Gunsten von TV, Radio und Online-Medien.

Einmal mehr hat es die Internetbranche versäumt, der Stiftung für Werbestatistik ihre Netto-Zahlen zu liefern. Damit bleibt die Werbestatistik intransparent und die Werbe-Auftraggeber müssen für Online mit den Schätzungen von Experten vorlieb nehmen.

Insgesamt weisen die erhobenen Netto-Zahlen einen Rückgang von 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr aus. Auch die Brutto-Werbestatistik von Media Focus wies für das Jahr 2013 einen Rückgang von 0,6 Prozent aus. Zumindest hier sind sich die beiden Werbestatistiken einig.

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Mediafocus

Der Werbemarkt Trend Report 07/2014 ist eingetroffen.

Trotz dem jährlichen Sommerloch schneidet der Werbemonat Juli gut ab: Der Werbedruck im Gesamtmarkt verzeichnet ein Plus von 3.4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat.

Gemäss den Einschätzungen des Expertengremiums liegt der Anteil der Onlinewerbung am Gesamtmarkt bereits bei 12% - Tendenz steigend.

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Noch mehr Mehrwerte für unsere Mitglieder:

Mehr Info hier


NEUE AUSGABE: Werbemarkt Schweiz

Die Übersicht zu den wichtigsten Daten und Fakten aus Medien und Werbung. September 2013

Download Deutsch

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Veränderungen im Mediapulse Fernsehpanel:

Altes und neues Panel im direkten Vergleich

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Leitfaden zur Auswahl einer Digital Agentur

Mussten Sie auch schon eine Online- oder Digital-Agentur suchen? Der Markt ist gross, die Übersicht hingegen klein. Bei spezifischen Fragen hilft Ihnen der SWA gerne mit Empfehlungen weiter. Zudem hat der IAB Switzerland einen neuen Leitfaden zur Auswahl einer Digital-Agentur erstellt. Der SWA unterstützt diese Initiative und schätzt die Zusammenarbeit mit dem IAB.

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WFA Advertisers

Weitere News


IFBA & EU Pledge report further progress on food advertising & children

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Draft EP report adds further restrictions to proposed new EU data protection rules

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Responsible Advertising and Children Programm

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RAC Advocacy Manual for the EP AVMS Report

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European Commission welcomes new EU Pledge nutrition criteria

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65 Jahre SWA-ASA

Agenda



1. Schweizer TV-Wirkungstag 2015: «Die Macht der Bilder»

Am Freitag, 17. April ist es erstmals soweit: Der wichtigste Fernsehexperten-Anlass im deutschsprachigen Raum gastiert zum ersten Mal auch in der Schweiz im AURA.
Unter dem Motto «Die Macht der Bilder» präsentieren erstklassige internationale Referenten ihre Vision von modernem TV und vermitteln umfassendes Know-how über TV und Bewegtbild.

Die Platzzahl ist beschränkt.


SWA - ASA Schweizer Werbe-Auftraggeberverband

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